Fröhlichsturm

Fröhlichsturm

Ein Wehrturm Mals

Im Zentrum der Ortschaft Mals mit ihren Kirchen und Türmen erhebt sich der Fröhlichsturm, ein Bergfried aus dem 12. Jh. Erbaut wurde die Burganlage von den Herren von Matsch. Das ehemalige Wohngebäude ist heute nur mehr als Ruine erhalten. Seine Steinquader wurden im 19. Jh. zur Erweiterung der Pfarrkirche verwendet.
Fröhlichsturm
Fröhlichsturm
Ab dem 14. Jh. im Besitz des Landesfürsten, diente die Burg dem Bischof von Chur als Gerichtssitz. In Folge ging sie jedoch in den Besitz der Herren von Fröhlich über, denen sie ihren Namen verdankt. Übrig ist noch der massive, 33 m hohe Turm aus regelmäßigen Steinlagen, mit einem Umfang von 33,5 m. Eine Reihe von Maueröffnungen lässt erkennen, dass hier ursprünglich ein Wehrgang um den Bergfried verlief.

Die vorbildliche Restaurierung vor wenigen Jahren geht auf die Initiative „Freunde des Fröhlichsturm“ zurück. Eine hölzerne Innentreppe mit 164 Stufen führt nun auf die Aussichtsplattform des zylinderförmigen Rundturms.

Der Fröhlichsturm kann im Rahmen von Führungen in den Sommermonaten besucht werden.
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