Veranstaltungen
Veranstaltungen auf den Spuren der „Alpinen Straße der Romanik – Stiegen zu Himmel“
St. Jakob Kirche

Weitere Veranstaltungen und Ausstellungen

Marmor+Romanik
11.09. - 30.10.2018


Filmpräsentation über die Entstehung, Geschichte, Abbau und Verarbeitung des weißes Goldes,
Rundgang zur St. Markus Kirche (Marxkirche), Pfarrkirche St. Johannes und anschließender Spaziergang zur St. Sisinius Kirche.

Termin: Dienstag
Zeitraum: 11. September – 30. Oktober 2018
Treffpunkt: 14 Uhr Bahnhof in Laas
Dauer: ca. 2 Stunden
Teilnehmer: min. 6 Personen
Preis: Euro 9,00 pro Person
Anmeldung: bis 17 Uhr am Vortag, Marmorplus Mobil +39 347 4095404

Mehr Informationen finden Sie unter www.marmorplus.it und www.schlanders-laas.it.

Kräuterwerkstatt im Kloster St. Johann in Müstair
Mittwoch, 10. Oktober 2018 Werkstatt Kräutersalz
Mittwoch, 17. Oktober 2018 Herstellung Salbe von 13.30 bis 16 Uhr

Sr. Lutgarde Honegger führt Sie in die Welt der Klosterkräuter ein. Sie erfahren Wissenswertes über die Kräuter und deren Anwendung und können Ihr individuelles Kräutersalz bzw. eine Salbe herstellen.

Wir bitten um Voranmeldung bis 17 Uhr des Vortages
T. +41 81 858 61 89 oder visit-museum@muestair.ch
Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen | bei der Salbenherstellung max. 12 Personen
Kosten pro Person (inkl. Materialkosten): CHF 50.
Silvesterkonzert 2018
31.12.2018


Ein Jahresausklang besonderer Art, mit rhythmischen Klängen und besinnlichen Texten

Christine Hübner: Harfe | Viktoria Gögele: Geige
Begrenzte Teilnehmerzahl
Karten unter +39 0473 831190 oder info@ferienregion-obervinschgau.it
Freiwillige Spende

Nach dem Konzert laden wir herzlich zum Umtrunk in den großen Saal des Museums ein.

Christine Hübner studierte am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen und besuchte verschiedene Meisterkurse und Harfenseminare in Deutschland und Irland.
Viktoria Gögele genoss ihre Ausbildung am Konservatorium in Bozen und an der Accademia di Alto Perfezionamento in Bergamo&Chioggia. Sie hatte Auftritte in Finnland und Frankreich, sowie bei der Biennale in Venedig.

Information & Anmeldung
Benediktinerstift Marienberg
Tel. +39 0473 843980
info@marienberg.it
www.marienberg.it
Fasten nach Hildegard v. Bingen
04.03. - 09.03.2019


MO, 04.03.2019 – 9.00 Uhr bis SA, 09.03.2019 – 14.00 Uhr
mit Dr. Christiane Ernst-Paregger und Pater Philipp

Kosten: € 465,00 mit Übernachtung oder € 275,00 ohne Übernachtung
Anmeldeschluss: 18.02.2019
Teilnehmerzahl: 20, max. 13 mit Übernachtung;

Achte auf deinen Körper, damit sich die Seele darin wohlfühlt! Heilfasten nach Hildegard ist nicht mit Hungern oder mit einer Diät zur Gewichtsreduktion gleichzusetzen – es handelt sich um den bewussten Verzicht auf belastende Nahrungsmittel für eine begrenzte Zeit. Dadurch erhält der Körper mehr Energie für gesundheitsfördernde Entschlackungs- und Selbstheilungsprozesse, was eine positive Wirkung auf den gesamten Organismus bewirkt. Zudem begleitet unser Prior, Pater Philipp, die Gruppe mit geistigen Impulsen und bei kleinen Wanderungen in die nahegelegene Natur. Sehr wichtig: Das Vorfasten 3 Tage vor Beginn der Fastenwoche mit Verzicht auf Süßigkeiten, Fleisch, Kaffee, Alkohol und Rauchen. Wer Medikamente einnehmen muss, sollte die Fastenwoche vorab mit seinem Arzt besprechen.

Information & Anmeldung
Benediktinerstift Marienberg
Tel. +39 0473 843980
info@marienberg.it
www.marienberg.it
Tag der offenen Tür - Kloster (er)leben
18.05.2019
von 9.00 – 17.30 Uhr

Den ganzen Tag gibt es freien Eintritt fürs Museum mit den Sonderausstellungen und verschiedene Führungen in sonst verschlossene Bereiche des Klosters. Hier haben Sie auch die Möglichkeit mit dem einen oder anderen Pater von Marienberg in Kontakt zu treten und ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Information & Anmeldung
Benediktinerstift Marienberg
Tel. +39 0473 843980
info@marienberg.it
www.marienberg.it
Dauerausstellung "Romanik im Vinschgau und St. Johann in Taufers i.M."
Mehr Informationen: www.gemeinde.taufers.bz.it
Leben an der Straße - St. Johann Kirche in Taufers im Münstertal
Mehr Informationen: www.gemeinde.taufers.bz.it
CORVUS CORAX - Tiere von Kloster Marienberg
Mehr Informationen: www.marienberg.it
Alles hat seine Zeit – Uhren im Kloster Marienberg
Sonderausstellung im Museum.

Seit Jahrtausenden denken Menschen über die Zeit nach und versuchen sie durch Uhren und Kalender einzufangen und zu ordnen. Immerzu begleitet uns die Zeit. Manchmal läuft sie uns beinahe davon, andere Male hingegen scheint sie zu schleichen. Wie Menschen Zeit wahrnehmen, strukturieren und erleben, hat sich unter dem Einfluss der Uhr bis in die Gegenwart nachhaltig verändert. Auch im Kloster spielt die Zeit eine große Rolle, die fixen Gebetszeiten z.B. bestimmen maßgeblich den Tagesablauf der Mönche. Die Weisheit des biblischen Kohelet ist uralt und doch immer noch sprichwörtlich wahr: „Alles hat seine Zeit“. Laut Abt Notker Wolf kann man auch im weltlichen Leben heute viel Inspirierendes und Heilsames vom Zeitmaß der Mönche lernen, das von Ausgleich und einem inneren Rhythmus bestimmt ist, der sich an der Liturgie und an der Natur orientiert und dem Tag und dem Ablauf des Jahres dadurch eine besondere Qualität gibt. Vieles spricht dafür, dass die Räderuhr im klösterlichen Bereich entwickelt wurde, obwohl sie innerhalb weniger Jahrzehnte eine breite öffentliche Wirkung entfaltete.
Ein Leben ohne Uhr ist kaum mehr vorstellbar weder im Arbeitsleben noch in der Freizeit.
Die Zeit selbst ist indessen ein Rätsel geblieben.
In unserer Sonderausstellung sehen Sie Uhren und andere mit der Zeit in Beziehung stehende Objekte aus dem Kloster Marienberg. In einem 3D-Video können Sie den Verlauf der handgeschmiedeten Turmuhr des Klosters bestaunen. Ihr einzigartiger Mechanismus aus dem Jahre 1878 mit meterlangen Gestängen und unzähligen Zahnrädern betreibt zeitgleich 11 Ziffernblätter, deren Uhren über mehrere Stockwerke im ganzen Kloster verteilt sind.
„Unsichtbares wird sichtbar“
Sonderausstellung noch bis 4. November im Prokulus Museum - Spektrale Photographie in der St. Prokulus Kirche

Die mobile Spektrale Photographie verschafft auf berührungs- und zerstörungsfreiem Wege einen Überblick und zeigt Unterschiede von Farben, Flächen und Materialien, sowie Auffälligkeiten und Ähnlichkeiten. Unter Einsatz verschiedener Lichtquellen und Filter können so, neben anderen Methoden, Maltechnik und Konservierungszustand untersucht und bisherige Eingriffe dokumentiert werden.

Gezeigt werden Aufnahmen der vorkarolingischen Fresken, welche erst kürzlich im gemeinsamen Auftrag der Marktgemeinde Naturns und des Prokulus Kulturvereins entstanden sind. Durch den Einsatz moderner Technologien konnte so Annette T. Keller, Expertin im multispectral imaging, Bereiche und sogar einzelne bildliche Darstellungen sichtbar machen, die mit bloßem Auge überhaupt nicht zu erkennen sind.

Die Ausstellung bleibt noch bis zum 4. November im Prokulus Museum zugänglich.

Weitere Informationen: www.prokulus.org