7. Urlaubstag - Wunderbar wanderbar! Familienwanderparadies Vigiljoch

7. Urlaubstag - Wunderbar wanderbar! Familienwanderparadies Vigiljoch

Über Marling erhebt sich das autofreie Vigiljoch, ein imposanter Wald- und fabelhafter Aussichtspunkt - ideales Ausflugsziel für heiße Sommertage. Da die Sonne es mit uns an diesem Tag besonders gut meinte und eine schwüle Sommerhitze im Tal lag, beschlossen wir in die kühleren Berge oberhalb von Marling zu flüchten.

Wanderschuhe, Sonnenschutz und mit Rucksack im Gepäck fuhren wir bis zum Nachbarort Lana, von dort begaben wir uns mit der modernen Seilbahn in ca. 8 Minuten hoch in luftige Höhen. Am Vigiljoch, dem Hausberg von Marling angekommen, genossen wir angenehme Sommerfrische unter den schattenspendenden Wäldern. Nach der spannenden Seilbahnfahrt begann die Wanderung an der Bergstation auf 1.486 Metern Höhe. Die Kinder und Sonja staunten nicht schlecht, als sie bemerkten auf welcher Höhe wir uns nun befanden. Über den Weg Nr. 34 erreichten wir nach einer knappen Stunde gemächlichen Aufstieges die erste Einkehrmöglichkeit mit einem großen Spielplatz vor der Tür. Wir beschlossen einzukehren, Lena und Tommi tranken eine Apfelschorle und Sonja und ich ein kühles, frisch gezapftes Pils. Wir genossen den herrlichen Panoramaausblick ins Etschtal während sich die Kinder am Spielplatz austobten. Was will man mehr? Weiter ging unsere Wanderung zum nahe gelegenen St. Vigilius Kirchlein. Das nostalgische Kirchlein stand offen und wir warfen einen Blick ins Innere. Von hier aus brachte uns der Weg Nr. 9 weiter zum nächsten Highlight, dem Biotop Schwarze Lacke. Auch hier gab es die Möglichkeit einzukehren. Es war inzwischen Mittag geworden. Lena und Tommi hatten von der vielen Schnitzeljagd, Tannenzapfen sammeln und Eichhörnchen beobachten Hunger bekommen. Wir setzen uns auf die Terrasse und genossen unser vorzügliches Mittagessen, für die Kinder gab es Wienerschnitzel mit Pommes, Sonja aß Käsenocken mit Krautsalat und ich ein Hirschgulasch mit Speckknödel und Blaukraut. Mega lecker war's! Gestärkt und der Markierung Nr. 7 folgend begann der panoramareiche Rückweg mit Blick über das gesamte Etschtal. Noch einmal hielten wir inne und genossen den wirklich atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Ob ihr es glaubt oder nicht, wir konnten von hier aus sogar die Dolomiten erblicken! Wahnsinn! Weiter ging es auf dem Weg Nr. 7, welcher im letzten Streckenabschnitt noch in den Weg Nr. 34 mündete und uns direkt bis zur Bergstation führte. Mit wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck ging es mit der Seilbahn wieder zurück ins Tal. Dort angekommen war es immer noch recht warm und wir alle waren heilfroh die kühle Frische der Berge genossen zu haben.
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Aktiv-Seilbahn Meran2000-Marling-af
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