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Aufatmen, durchatmen, lieben
Aufatmen, durchatmen, lieben, 2019
Margit Klammer


Margit Klammer (Innichen, 1958) ging es darum, im "art drive in" eine Atmosphäre zu schaffen, die das am Kurort gebotene Wohlgefühl wiederherstellt, indem verschiedene Wahrnehmungsorgane angesprochen werden.

Ähnliche Komponenten tauchen in einem aktuellen Projekt wieder auf, das Klammer diesmal in Zusammenarbeit mit dem Kurbad Meran und unter der Beteiligung der Gemeinde, nach Richtlinien der Straßenbauordnung, realisiert: Ein großer Kubus von vier Metern Seitenlänge wird von innen beleuchtet, wieder mit einem bläulichen Licht, und trägt Inschriften in drei Sprachen, die mit der Geschichte von Meran als Kurort verknüpft sind. Das Werk soll für alle sichtbar sein, die auf der Umgehungsstraße nordwestlich der Schnellstraße MeBo, die durch das Etschtal bis nach Bozen führt, nach Meran fahren. Das ist nicht die einzige Kunstintervention der Künstlerin in der Stadt, eine weitere befindet sich beispielsweise fünf Pavillons und ein Vogelhaus in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff.
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