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Death Cafè

05.03.2026 18:00 - 20:00

Ein Treffen, um die Diskussion und Auseinandersetzung mit dem letzten großen Tabu unserer Gesellschaft, dem Tod, fortzusetzen. Ohne vorgegebene Ziele oder Themen, auf einfühlsame und gesellige Weise. Immer mehr Wissenschaftler betonen nämlich, dass Kulturen, in denen der Tod zu einem Tabu geworden ist, weniger glücklich und weniger frei sind. Sicherlich eine starke Aussage, die jedoch dazu auffordert, Wege und Formen zu finden, um dieses Thema anzugehen, oder besser gesagt, dieses Schicksal, das uns alle verbindet. Aus diesem Grund laden wir Sie ein, an einem Kreis des Austauschs und des einfühlsamen Zuhörens teilzunehmen, um uns die Möglichkeit zu geben, einen Schritt zu tun, um mit dem Thema Tod in Kontakt zu kommen.
Moderiert wird die Veranstaltung von Giorgio Degasperi. Als Theaterregisseur und systemisch inspirierter Moderator hat sich Degasperi im Laufe der Jahre mit Themen der Gemeinschaftsentwicklung sowohl aus künstlerischer als auch aus sozialer Sicht beschäftigt. Das Treffen ist Teil des Netzwerks von Death Cafés, die international nach den Richtlinien der Website www.deathcafe.com organisiert werden, die vom Programmierer Jon Underwood auf der Grundlage von Informationen des Schweizer Soziologen und Anthropologen Bernard Crettaz erstellt wurde, der das theoretische Modell für diese Veranstaltungen geliefert hat.
Termine
05.03.2026 18:00 - 20:00