Knackige Fakten zum Südtiroler Apfel Knackige Fakten zum Südtiroler Apfel

Knackige Fakten zum Südtiroler Apfel

Wussten Sie, dass...

..in Südtirol jährlich so viele Äpfel geerntet werden, wie es Menschen auf der Erde gibt?
Jährlich reifen ca. 950.000 Tonnen Äpfel in Südtirol, das sind immerhin 50 % der italienischen und 10 % der europäischen Apfelernte!

...dass die gesamte Anbaufläche dreieinhalb Mal so groß, wie die Landeshauptstadt ist?

Oder so groß, wie 25.770 Fußballfelder. Beeindruckend, oder? Wer es ganz genau wissen will: 18.400 Hektar.

...dass die Bauern mit Marienkäfern und Vögeln "zusammenarbeiten"?

Beim integrierten Obstanbau sorgen die Bauern nämlich dafür, das natürliche Gleichgewicht ihrer Obstanlage zu erhalten. Sie schonen Nützlinge wie den Marienkäfer und Vögel und fördern ihre Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen wie das Anbringen von Nistkästen. Die Nützlinge unterstützen den Bauern im Gegenzug auf natürliche Weise: der Marienkäfer ist z.B. bekannt dafür, großen Appetit auf Läuse zu haben.

...dass Sie viele weitere spannende Infos bei der Partschinser Apfelführung erfahren?
Jeden Freitag um 15.00 Uhr führt Bäuerin Christine Schönweger durch ihre Apfelwiesen. Genussvoll abgerundet wird der Spaziergang mit einer Apfelverkostung!

(Quelle Fakten: www.suedtirolerapfel.com)
Anna Götsch | 04.07.2020
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Pfarrkirche St. Peter

Pfarrkirche St. Peter

Steinernes Zeugnis des frühmittelalterlichen Christentums

Ruhig und beschaulich liegt die Pfarrkirche St. Peter auf der Gratscher Anhöhe bei Dorf Tirol über Meran. Die Kreuzkuppelkirche mit Langhaus und Seitenschiffen, in Form des lateinischen Kreuzes, ist eines der wenigen Sakralbauwerke Europas, das in die frühmittelalterliche Epoche der Karolinger zurückreicht. Diese Form ist in Mitteleuropa äußerst selten und unterstreicht die Bedeutung des Kirchleins als eines der ältesten steinernen Zeugnisse Mitteleuropas.
Bei Grabungen wurde darüber hinaus das quadratische Fundament einer rund 400 Jahre älteren, vorromanischen Kirche gefunden, wovon noch einige erhaltene Spuren spätantiker Stuckplastik zeugen, die bis heute in St. Peter bewundert werden können. Das nördliche Seitenschiff war ursprünglich als Grabkapelle angelegt.
Die altertümliche Bauweise der Pfarrkirche St. Peter ist zwar typisch für den lombardisch-karolingischen Stil, doch 1290 erfuhr St. Peter merkliche Umbauarbeiten unter Graf Meinhard II. von Görz-Tirol, der erst drei Jahre zuvor das Patronat übernommen hatte. Schließlich übertrug er das dem Hl. Petrus geweihte Kirchlein dem Zisterzienserstift Stams im Oberinntal, dem die Kirche trotz vieler historischer Umbrüche bis heute angehört.
Öffnungszeiten: 01.04.2026 - 08.11.2026
 
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09:00 - 17:00
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Partschinser Houlersirup (Holundersirup) Partschinser Houlersirup (Holundersirup)

Partschinser Houlersirup (Holundersirup)

Der Houler-Soft (Holundersaft) ist ein wunderbar erfrischender und zugleich gesunder Durstlöscher mit Tradition. Den gibt’s auch auf den meisten Almen und Einkehren am Partschinser Sonnen- und Nörderberg

10 Min
Vorbereitungszeit
15 Min
Koch-/Backzeit
Zutaten
Für 2 Liter

50 große Holunderblüten
30 g Zitronensäure
2 l Wasser
2 kg Zucker
4 Zitronen (nach Möglichkeit bio)
Zubereitung
Wasser mit Zucker im Topf bis zum Siedepunkt erhitzen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dann Holunderblüten, Zitronensäure und die gewaschenen und in Scheiben geschnittenen Zitronen dazugeben. An einem kühlen Ort für 3 Tage ziehen lassen – ab und an mal umrühren.
Dann in Flaschen abfüllen und gut verschließen.

TIPP: Der Houler-Sirup ist die Basis für den Aperitif „Hugo“. Hierfür einfach etwas Sirup ins Glas (je nachdem wie süß man’s mag), mit Prosecco und sprudeligem Mineralwasser auffüllen. Mit frischer Minze (oder/und Houlerblüten) dekorieren und genießen!
Ein Rezept von: Tourismusverein Partschins
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