Die Wegemacher Die Wegemacher Die Wegemacher
Unsere Wandergebiete in Südtirol sind erstklassig in Schuss.
Die Wanderwege sind instandgesetzt, gepflegt und rundherum gemäht. Viele Menschen, die in den Bergen unterwegs sind, machen sich gar keine Gedanken darüber und gehen von einer Selbstverständlichkeit aus, dass das eben so ist und so sein muss.

Neben den örtlichen Alpenvereinen, die die höher gelegenen Wege pflegen und markieren, arbeiten täglich auch die Arbeiter der Forstverwaltung und des Amtes für Naturpark an der problemfreien Erreichbarkeit von Almen, Schutzhütten, sowie der Begehbarkeit schönster Wandertouren.
An dieser Stelle ein großer Dank an die genannten Helfer - wie auch an die Bewirtschafter der Bauernhöfe am Berg, die die Schönheit unserer Naturlandschaft bewahren!

Einige Tourismusvereine, so auch der Tourismusverein Partschins, haben für die Instandhaltung der Wander- und Mountainbikewege eine fest eingestellte Person, die dafür Sorge trägt, dass die ausgewiesenen Mountainbike- und Wanderwege entsprechend gewartet sind.
Außerdem fertigt er Sitzgelegenheiten, Wegeschilder- und Tafeln, ist für Auf- und Abbau unserer Veranstaltugen zuständig und - weil er so gut wie alles kann - für noch vieles mehr.

Der Beruf des Wegmachers geht auf das 18. Jahrhundert und den Straßenbau zurück. Die geschotterten Wege mussten instand gehalten werden. Mit Zweiradkarren, Schaufel und Besen wurde damals gearbeitet.
Unser Wegemacher Patrik hat da schon fortschrittliches Gerät. Neben den Arbeiten an den Wegen am Sonnen- und Nörderberg kann es schon auch mal vorkommen, dass er als Model für das Partschins-Foto-Shooting herhalten muss.
[Images]
Sie möchten wissen wer bei uns im Tourimusbüro noch arbeitet? Klicken Sie hier für unsere Team-Seite
Karin Thaler | 21.07.2019
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St. Margareth Kirche

St.-Margareth-Kirche

Romanisches Kleinod mit Blick über das Etschtal

Die frühromanische Dreiapsidenkirche St. Margareth liegt weithin sichtbar auf einer Anhöhe unterhalb des Brandis Waalweges in Lana. Das Kirchlein datiert in das 9. Jh.. 1215 wird das Heiligtum von Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen dem Deutschen Orden geschenkt.
St. Margareth ist ein beredtes Zeugnis für den Einfluss der byzantinischen Kunst auf die Romanik. Doch jene war unabänderlichen Regeln unterworfen: die Bilder sollten nicht Abbildung, sondern Repräsentation, Ikonen sein. Dagegen gingen die Meister der Romanik zu symbolischen Darstellungen und Allegorien über, die uns heute ein Bild des mittelalterlichen Kosmos vermitteln.

Vom ursprünglichen Bau der St.-Margareth-Kirche sind die Rundapsiden mit umfangreichem Freskenzyklus erhalten: In der Hauptapsis Christus Pantokrator in der Mandorla, umgeben von den vier Evangelistensymbolen und dem Gleichnis der fünf klugen und törichten Jungfrauen. In der Sockelzone finden sich die Bestiarien. Die Malereien in der linken Apsis zeigen Maria mit dem Jesuskind und zwei Engeln sowie die hl. Margareth. In der rechten Apsis ist das Martyrium, die Enthauptung und Himmelfahrt der Heiligen zu sehen. Dies ist die älteste Darstellung einer Heiligenlegende in der romanischen Wandmalerei.


Allegorie der klugen und törichten Jungfrauen
Die klugen und törichten Jungfrauen sind in der romanischen Kunst ein Symbol für das Weltengericht, die Scheidung von Gut und Böse. In der Allegorie von St. Margareth sind die klugen Jungfrauen sittsam gekleidet, das Haar gebunden, sie kleiden sich bescheiden und tragen ihre Öllichter gut gefüllt. Sie erhalten Einlass in das Paradies. Die törichten Jungfrauen sind modisch gekleidete, hoffärtige höfische Figuren, die sich nicht um das Öl ihrer Lampen sorgen, sodass ihr Licht erlischt.
Führungen und Besichtigungen : 01.04.2026 - 28.10.2026
 
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10:00 - 13:00
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Südtiroler Speckknödel

Südtiroler Speckknödel

Ein Rezept von Rosina Öttl Kuen

Zutaten
für 6-7 Speckknödel:

250 g Knödelbrot
1/8 L Milch
2 Eier
50 g Speck in kleine Würfel geschnitten
¼ Zwiebel in kleine Würfel geschnitten
1 gehäuften Esslöffel Petersilie, fein gehackt
1 Sellerieblatt, fein gehackt
Salz
Pfeffer
1 Esslöffel Öl
1 Esslöffel Mehl
Zubereitung
Knödelbrot in eine große Schüssel geben. Milch, Eier, Salz und Pfeffer verquirlen und anschließend mit dem Knödelbrot vermischen.
In einer kleinen Pfanne etwas Öl, Speck, Zwiebel und die Hälfte der Petersilie anrösten und die übrige Petersilie und dem Sellerie zum Brot geben. Gut vermischen und den Knödelteig etwas durchziehen lassen.
Mehl untermischen und mit nassen Händen Knödel drehen.
Wasser zum Kochen bringen, salzen, Knödel dazugeben und halb zugedeckt 15-20 Minuten leicht köcheln lassen!

Tipp:
Dazu schmeckt Krautsalat!
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