Das perfekte Dinner

Das perfekte Dinner

5 Hobbyköche haben sich Ende Juli von Montag bis Freitag in Südtirol gemessen. Schauplatz der Dreharbeiten für den Fernsehsender VOX zu "Das perfekte Dinner" war auch Partschins.

Im Ansitz Gaudententurm hat SMG-Charakterkopf, erste Miss Südtirol (damals "Mädchen des Jahres") und in erster Linie leidenschaftliche und einzige weibliche Hofbrennerin Südtirols, für ihre 4 Gäste aufgekocht. Ihre Mitstreiter kommen aus dem Sarntal, Bozen, Kastelbell und Sand in Taufers, soviel sei verraten.

Der genaue Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest - voraussichtlich im Oktober soll die Südtirol-Ausgabe dieses erfolgreichen Fernsehformates mit rund 2 Millionen Zuschauern über die Bildschirme laufen.

Details zum "Das perfekte Dinner" auf VOX (täglich Montag bis Freitag um 19.00 Uhr):
Fünf Hobbyköche aus einem näheren Umkreis, die sich vorher nicht kennen, ermitteln, wer von ihnen der beste Gastgeber ist. Dazu laden sie sich gegenseitig zum Essen ein. Jeder Kandidat serviert bei sich zu Hause ein Drei-Gänge-Menü und die Gäste schauen ihm dabei auf die Finger. Dabei geht es nicht nur ums Essen. Die vier Mitstreiter bewerten den gesamten Abend – von der Dekoration bis zur Menüauswahl. Auch den Gastgeber prüfen sie auf Herz und Nieren: Hat er rechtzeitig nachgeschenkt?
Kann er seine Gäste bei Laune halten? Und damit die Gäste nicht nur die kulinarischen Fähigkeiten ihres Gastgebers kennenlernen, dürfen sie sich nach der Vorspeise auch ein bisschen in seinen vier Wänden umschauen.
Für die Leistung des Gastgebers vergeben die Gäste am Ende eines jeden Dinnerabends dann bis zu 10 Punkte. Wie viele Punkte ein Gastgeber bekommt, wissen allerdings nur die Zuschauer.

Die Kandidaten tappen bis zuletzt im Dunkeln. Erst am Ende der Woche, wenn das fünfte Dinner verspeist ist und jeder einmal Gastgeber war, erfahren die fünf Hobbyköche, wer von ihnen der Beste war.

Was genau gekocht wurde, wie die Menüs zusammengestellt sind und die Rezepte zur Sendung gibts zeitgleich zur Ausstrahlung auf der Homepage von VOX.

Derweil zur Einstimmung hier klicken für Südtiroler Rezepte zum Nachkochen.
Karin Thaler | 31.07.2013
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St. Jakob Kirche

St.-Jakob-Kirche

Eine romanische Bilderwelt des Hochmittelalters

St. Jakob in Kastelaz thront auf einer Hügelkuppe über dem berühmten Weindorf Tramin und ist im Rahmen einer kurzen, schönen Wanderung vom Dorfzentrum aus leicht zu erreichen.

Die Kapelle wurde erstmals im Zusammenhang mit den Burgbau 1214 schriftlich erwähnt. Heute ist die Burg längst verschwunden, das romanische Kirchlein aber blieb uns erhalten. Ursprünglich bestand die Saalkirche aus einem rechteckigen Schiff und einer Rundbogenapsis. Erst im 15. Jh. erhielt der Bau seine heutige Form.
Die Fresken stammen aus der Gründerzeit um 1215. Berühmt ist das „Bestiarium“, die Darstellung dämonischer Mächte und Fabelwesen im Sockelbereich. In der Mitte der Apsis finden wir Christus mit den vier Symbolen der Evangelisten, umgeben von den zwölf – paarweise angeordneten – Aposteln. Links und rechts stützt je ein Atlas den Himmel, dazwischen tummeln sich Zwitterwesen, halb Menschen, halb Tiere; und darüber Kain und Abel, die ihre Opfer darbringen.

St. Jakob in Kastelaz ist von Frühling bis Herbst täglich geöffnet; Führung für Gruppen auf Anfrage, oder im Rahmen der wöchentlichen Dorfführung.

Das Bestiarium
Die Besonderheit der romanischen Fresken in St. Jakob in Kastelaz ist das phantasievoll ausgearbeitete Bestiarium, die Darstellung dämonischer Mächte und bedrohlicher Fabelwesen der antiken Mythologie am Sockel. Sie greifen auch nach oben zu den Aposteln und veranschaulichen so den Bruch, aber auch die Transzendenz zwischen Heiligen und Dämonen. Es geht dabei um eine Darstellung des Kosmos, das Göttliche oben, das Unheilige unten. Die Mischwesen symbolisieren somit den Gegenpol zur göttlichen Ordnung.
Öffnungszeiten: 15.03.2026 - 06.11.2026
 
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10:00 - 18:00
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Dinkel-Ricotta-Spätzle mit Tomatenpesto, Oliven und Speck

Ein Rezept vom Gasthaus Eggerhof

Zutaten
Für 4 Personen:

Dinkelmehl 350 gr
Ricotta 225 gr
Eier 4
Wasser 75 ml
Getrocknete Tomaten 150 gr
Salz, Pfeffer
Olivenöl 30 gr
Knoblauch 1 Zehe
Speck 30 gr
Taggiasche Oliven 10 Stück
Parmesankäse für Pesto 15 gr
Parmesankäse 30 gr
Zubereitung
Mehl mit dem Salz vermengen und mit der Ricotta, den Eiern und dem Wasser zu einem Teig vermengen. Der Teig sollte zähflüssig sein. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen und mit dem „Spatzlhobl“ in das kochende Wasser hobeln. 2 Minuten kochen und im kalten Wasser auskühlen lassen. Getrocknete Tomaten mit etwas Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz und Pfeffer mit dem Stabmixer zu einem cremigen Pesto vermengen. Speck in Streifen schneiden und kross anbraten.
Das Pesto in eine Pfanne geben und bei schwacher Hitze mit etwas Fond erhitzen, die Spätzle im kochenden Wasser erwärmen und in die Pfanne mit dem Pesto geben.
Die grob geschnittenen Oliven dazugeben und alles gut durchschwenken mit etwas Olivenöl und Parmesankäse abschmecken. Servieren und den kross gebratenen Speck darauf geben.

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