4 Gründe, warum Sie einmal im Leben nach Partschins müssen! 4 Gründe, warum Sie einmal im Leben nach Partschins müssen! 4 Gründe, warum Sie einmal im Leben nach Partschins müssen! 4 Gründe, warum Sie einmal im Leben nach Partschins müssen!

4 Gründe, warum Sie einmal im Leben nach Partschins müssen!

Oder warum Partschins auf Ihre Bucket List muß!

Warum Partschins? Darum!


1. Wir haben den größten Wasserfall Südtirols - mit Naturheilkraft

97 Meter stürzt sich das kalte Zieltal-Wasser in die Tiefe. Während der Schneeschmelze im Frühsommer sind das nicht selten stolze 6.000 Liter Wasser pro Sekunde! Beeindruckend, oder?
Und damit nicht genug: das nachgewiesene Heilklima am Partschinser Wasserfall wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus. Die hohe Luftfeuchtigkeit am Fuße des Wasserfalls erfrischt und vitalisiert – besonders an heißen Sommertagen. Atemzug für Atemzug reinigt der feine Sprühnebel die Atemschleimhäute und stärkt das Immunsystem. Ein Besuch des Partschinser Wasserfalls sollte auf jeden Fall auf Ihrer To-do-Liste stehen! Und um dem Wasserfall noch näher zu sein, finden Sie hier unsere Informationen zum Wasserfall.


2. Wandern auf 3 Ebenen - für Panoramasüchtige ein Muss!

Die Natur vor der Haustür. Rucksack packen, Schuhe schnüren und los geht's! Dem Verlauf des Wassers bei einem Spaziergang entlang der Waalwege folgen. Die Magie der Berge spüren. Unseren dreizehn Dreitausendern im Naturpark Texelgruppe ganz nah sein. In Partschins und Umgebung ist gemütliches Wandern mit Kindern ebenso möglich, wie anspruchsvolles Bergsteigen oder eine Tour entlang des berühmten Meraner Höhenweges.
Wanderlust? Hier klicken!



3. Der Erfinder der Schreibmaschine war ein Partschinser
Wir können uns ein Leben ohne Computer heute nicht mehr vorstellen...wie gut, dass ein Partschinser vor 154 Jahren die ersten Bausteine gelegt hat ;)
Peter Mitterhofer erfand nämlich 1864 die erste Schreibmaschine, wobei er sich sogar zweimal zu Fuß auf dem Weg nach Wien machte, um für seine Erfindung beim Kaiser Gehör zu finden!
2.000 Exponate der guten alten Schreibmaschine können im Schreibmaschinenmuseum in Partschins bestaunt werden und lassen uns in Erinnerung schwelgen...



4. Bei uns kommt Liebe auf den Tisch! Partschins schmeckt sooo gut...
Die Auswahl in Partschins und Umgebung ist nicht einfach. Heute Speckknödel, morgen eine leckere Pizza, übermorgen ein saftiges Steak, oder doch lieber frischen Fisch? Und nicht zu vergessen: ein warmer Apfelstrudel nach einer ausgiebigen Wanderung muss einfach sein! Gerichte aus frischen und vorwiegend lokalen Zutaten erfreuen Gaumen und Herz. Regionale Produkte - vielerorts auch aus dem eigenen Garten, mediterrane Leichtigkeit gepaart mit alpiner Tradition und die ein oder andere Geheimzutat lassen keine Wünsche offen. Unsere Gastwirte verstehen es Genussmomente zu schenken! Denn: "Wo die Liebe kocht, schmeckt das Essen am besten!"
Anna Götsch | 09.02.2018
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Kloster St. Johann in Müstair

Kloster St. Johann in Müstair

Das UNESCO Weltkulturerbe im Engadin

Das Kloster St. Johann im rätoromanischen Val Müstair ist eines jener wenigen Bauwerke des frühen Mittelalters, die noch heute bewundert werden können. Die Klosterkirche und Heiligkreuzkapelle sind noch aus karolingischer Zeit erhalten; der Plantaturm wurde im 10. Jh. errichtet und gilt als ältester Wohn- und Wehrturm im Alpenraum. Zudem beherbergt die Klosterkirche den größten und besterhaltenen frühmittelalterlichen Freskenzyklus.
kultur-ringmauern-karthaus-schnalstal-mr
"Es rütteln manche Winde am Kloster Sankt Johann, / lasst toben nur und stürmen; uns schützet Kaiser Karl. / Er steht vor Gottes Throne und tritt dort für uns ein, / wir sind noch nicht verloren, er lässt uns nicht allein."
Caroluslied, Clostra Son Jon
Zunächst ein Männerkloster, wird St. Johann ab dem 12. Jh. bis heute von Benediktinerinnen bewohnt und bewirtschaftet. Dabei reicht die Geschichte der gut erhaltenen Klosteranlage über 1250 Jahre bis in die Zeit des großen Frankenkönigs Karl des Großen zurück. Die in Val Müstair überlieferte Erzählung, wonach das Kloster im Jahr 775 von Karl selbst gegründet worden sei, wurde durch jüngste Jahrringanalysen der Balken bekräftigt.

Seit 1983 zählt dieser bedeutende Kirchenbau nun zum UNESCO Weltkulturerbe. Im Klostermuseum im Plantaturm werden archäologische Funde, Kunstschätze und klösterlicher Alltag aus der über 1250-jährigen Geschichte des Klosters gezeigt.

St. Johann ist auch zu Fuß im Rahmen einer schönen Wanderung erreichbar.

Ein Wintersturm am Umbrailpass
Im Rätoromanischen wird der Frauenkonvent St. Johann, das zur Zeit Karls des Großen um 775 erbaut wurde, "Clostra Son Jon" genannt. Der junge Regent, so heißt es in der Legende, kam auf dem Rückweg von Pavia als frisch gekrönter König der Langobarden über die Alpen. Nachdem er am Umbrailpass in einen lebensbedrohlichen Wintersturm geraten war, stiftete er im Münstertal dieses Kloster. So wird es in Müstair erzählt. Und bis vor gar nicht allzu langer Zeit war der 28. Januar, Karls Todestag, ein Feiertag in ganz Müstair, an dem selbst die Kinder schulfrei hatten.

Öffnungszeiten Museum: 01.05. - 31.10.
 
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09:00 - 18:00
13:30 - 18:00
Öffnugszeiten Nebensaison: 01.11. - 30.04.
 
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