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Kurstadt Meran in Südtirol
Geschichte und Geschichten der Kurstadt im Zentrum Südtirols
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Kurstadt Meran in Südtirol

Geschichte und Geschichten der Kurstadt im Zentrum Südtirols

Meran verdankt seine Entdeckung als Kurstadt dem Wiener Arzt Dr. Josef Huber, der 1836 einen Artikel über die therapeutische Wirksamkeit der Luft in Meran veröffentlichte. Die ersten Kurgäste waren begeistert, darum sorgte der Bürgermeister in weiser Voraussicht dafür, dass die fehlende Infrastruktur für den kommenden Tourismus rasch errichtet wurde.

Als Kaiserin Elisabeth von Österreich das sonnige und selbst im Winter schneefreie Meran entdeckte, wurde die Kurstadt zu einer beliebten Residenz für Aristokratie und Bürgertum aus ganz Europa. Literaten und Musiker wie Kafka, Morgenstern, Zweig und viele weitere besuchten Meran mit seinen Promenaden und dem berühmten Kurorchester. Noch heute zeugen die Jugendstil-Bauten der Innenstadt von der Zeit der Belle Époque. Damals wurden die bis heute beliebten Spazierwege wie die Kurpromenade mit der Wandelhalle oder der botanische Tappeinerweg angelegt.

In den 1970er Jahren konnte Meran im Zuge des Wirtschaftsaufschwungs seinen Charme als Kurstadt zurückgewinnen. Das besondere Flair und die Gastfreundschaft der Stadt wurden ebenso geschätzt wie das dichte Netz an Promenaden, die üppige Vegetation und das milde, sonnige Klima. Heute ziert die Therme Meran mit ihrem großzügigen Park das Zentrum der Stadt. In der Altstadt laden die Laubengänge zum Shopping und Entspannen in den zahlreichen Cafés. Zu den botanischen Besonderheiten gehören die international bekannten Gärten von Schloss Trauttmansdorff.
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