Das K&K Museum Bad Egart
Vom noblen Heilbad zum kaiserlich-königlichen Museum
Das K&K Museum Bad Egart
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Im Jahr 1430 erstmals urkundlich erwähnt, gilt Bad Egart in der Bahnhofsstraße in Töll bei Partschins als ältestes Heilbad Tirols. Aller Wahrscheinlichkeit nach nutzten bereits die Römer die drei Quellen für Trink- und Badekuren.

Mit dem Bau der neuen Eisenbahnlinie erlebte das K&K Bad Egart Anfang des 20. Jahrhunderts seine Blütezeit, selbst Kaiserin Sisi und Erzherzog Ferdinand weilten im Badl. 1956 wurde das Heilbad aufgelassen und als historische Gaststube wiedereröffnet.

Heute beherbergt Bad Egart ein K. u. K.-Museum mit zahlreichen Exponaten aus der Habsburgerzeit, darunter auch persönliche Gegenstände von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Joseph.

Besonders und einzigartig sind das angrenzende Freilichtmuseum und die Kapelle, sowie der Wasserturm und Wasserkran, welche die letzten Südtiroler Zeitzeugen aus der Geschichte der Dampflok darstellen.
1430 Das Badhaus Egart wird erstmals urkundlich erwähnt.1

1633 „Adam Weißenstainer hat inen das Padhaus auf der Egart“ 2

1730 Besitzer ist Josef Joachim Wolf zu Wolfenthal zu Spauregg und Gaudententurm, erlässt Badhaus und Kapelle neu errichten3 Im gleichen Jahr erscheint eine Broschüre des Meraner Arztes Franz Feyrtag de Festis, in der er die Heilwirkungen der Schwefelquelle beschreibt. 4

1740 “Badguet auf der Egart ob der Töll, Badhaus mit Schweblwasser, Capell und alte Behausung, dazu den Ursprung des kühlen Kupfer- und Trinkwassers so negst ob dem Bad im Berg entspringt und Recht und Gerechtigkeit das ganze Jahr hindurch Wirtschaft zu machen und Wein auszuschenken das ganze Jahr wie von alters Herkommen.” 5

1777 Egart wird im Werk “Gesundbrunnen der österreichischen Monarchie” erwähnt. 6

1822 Eine Gesellschaft bestehend aus 15 Aktionären investiert 7000 Gulden, um das
Badgebäude neu zu errichten. Unter den Aktionären finden sich der Meraner Bezirksarzt Dr. Aloys von Gasteiger, der Altbürgmeister von Meran Joseph Valentin Haller und Baron Franz Ferdinand von Goldegg. 7

1824 Am 14.6.1824 wird die „Egart-Badanstalt an der Töll“ eröffnet. Über dem Portal
befindet sich noch heute folgende Inschrift: „Zur Heilanstalt für Kranke gewidmet von einer Gesellschaft 1824“. Alois Ladurner, Wirt vom Goldenen Kreuz am Meraner Pfarrplatz8 und Aktionär der Gesellschaft, führt den Gastbetrieb. 9

1825 Die Gesellschaft sucht einen Pächter für ein oder mehrere Jahre.10

1826 erscheint in der Zeitschrift des Ferdinandeums ein mehrseitiger Beitrag über „Bad Egart“. 11

1828 wird Bad Egart zur Versteigerung angeboten, der Aufrufpreis ist 5005 Gulden. 12

1842 Bad Egart wird zu den “billigsten Bedingungen“ zum Kauf angeboten.13

1843 Badbesitzerin Maria Leeb eröffnet im Mai. 14

1844 Deren Ehemann Ignaz Leeb, Straßenbauingenieur, firmiert als Badinhaber.15

1845 Joseph Thaler, Pfarrer und Heimatforscher in Kuens leitet den Namen Egert von der römischen Wald- und Quellnymphe Egeria ab. 16 Im gleichen Jahr erscheint „Meran und seine Umgebung“ von Beda Weber, dem späteren Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung: „Wir stimmen daher Herrn Thaler bei, der es für ein, römisches Bad hält“. 17

1847 Mathias Marsoner, Wirt am Gasthaus an der Töll ist der neue Besitzer und
Betreiber18, er ist der Badelwirt bis er 1863 in seiner Gaststube mit einem Gewehr erschossen wird.19

1864 wird Bad Egart versteigert, der Aufrufpreis beträgt 4900 Gulden. 20

1865 Kauf durch die Gemeinde Partschins für 4350 Gulden. 21
diese verpachtet es bis zum Verkauf an Peter Berger 1885.

1868 Sebastian Nischler scheint als Pächter auf. 22

1874 Jakob Platter, der Hirschenwirt von Algund, pachtet 23 bis 1885 Bad Egart.
Er hat eine glückliche Hand, biete zahlreiche Attraktionen und ist beliebt bei seinen Gästen.

1878 Zum Fest der freiwilligen Feuerwehren des Burggrafenamts sind in Bad Egart „nahezu 1000 Menschen“ erschienen. 24

1881 Die seinerzeit bekannte Schriftstellerin Pauline von Nostitz (geb. Des Granges) stirbt in Bad Egart. 25

1885 Letztes Jahr für Jakob Platter als Pächter. Peter Berger, Besitzer der Pension Petersburg in Obermais (heute Hotel Palma, St.-Georgen-Str. 20),
kauft Bad Egart 26 von der Gemeinde Partschins.

1886 Neueröffnung durch Peter Berger. 27

1892 Das Hirschenwirtshaus des Jakob Platter in Algund wird zwangsversteigert. 28

1892 Peter Berger verpachtet Bad Egart an Josefa Platter, Ehefrau des Jakob Platter. 29
Diese scheint in den Zeitungsinseraten bis 1909 als Pächterin auf. 30

1902 stirbt Jakob Platter 31, nachdem er bereits 1898 entmündigt wurde 32. Er ist auf dem Partschinser Friedhof begraben.

1906 Eröffnung des Bahnhofs Töll, der an Bad Egart angrenzt. 33

1909 Peter Berger stirbt 34, seine Witwe Maria geb. Stremitzer wird Besitzerin von Bad Egart

1910 wird in Bad Egart eine Benefizveranstaltung für die Kleinkinderbewahranstalt von Partschins abgehalten. 35
Frau Berger sucht per Inserat einen Pächter.

1911 Anton Gerstgrasser scheint als Pächter auf. 36

1912 Gertrud Botzner ist Pächterin, in der Kapelle wird tägliche eine Messe gelesen. 37

1913 Anna Bauer, ehemalige Schloßwirtin von Schenna, wird Pächterin. 38

1915 Pächterin ist Toni Platter 39, die Tochter von Jakob Platter, vereh. Castiglioni.

1915 Zum Geburtstag von Franz Josef I. wird bei der Kapelle eine Kaiserfeier abgehalten.
„Der Gedanke war: Gut und Blut fürs Vaterland“ 40

1918 wird Bad Egart geschlossen. 41

1918 Maria Berger verkauft Bad Egart an Karl Wenter 42, Fabrikant in Meran für 100.000 Kronen.
Wenter kauft im gleichen Jahr das benachbarte Haus Waldheim des Maurermeisters Castiglioni. Geplant ist, Wenters Konservenfabrik vom Meraner Doblhof nach Bad Egart zu verlegen.

1919 Robet Dünser eröffnet das restaurierte „Schwefel-Bad Egart“. 43

1920 Bad Egart verfügt über eine eigene Konditorei. 44

1922 Karl Wenter verkauft Bad Egart an Mathias Kiem 45, Stückelgutbesitzer in Algund für 100.000 Lira 46

1925 Sommerfest, Luis und Serafina Pranter sind die Pächter. 47

1927 Pächter sind Luis und Serafina Pranter.

1928 Pächter sind Luise und Klas Braun. 48

1929 Antonia Castiglioni wird erneut Pächterin. 49

1931 Luigia Kiem, Tochter von Mathias Kiem wird Eigentümerin. 50

1933 Im Rahmen der Italianisierung deutscher Gaststättennamen bezeichnet die faschistische Alpenzeitung Bad Egart als Bagni del Tel. 51
In den Inseraten in anderen Zeitungen wird weiterhin die ursprüngliche Bezeichnung benutzt.

1934 Auch Bad Egart ist vom staalich angeordneten Preisabbau betroffen. Die Pächterin Antonia Castiglioni wirbt: „Zeitgemäße Preise“. 52

1935 Antonia Castiglioni scheint zum letzten Mal als Pächterin auf. 53

1936 Elisabetta Longo verh. Simoni ist Eigentümerin. 54

1939 In den „Fogli Annunzi Legali Prefettura Bolzano“ wird Bad Egart als „Bagni“ bezeichnet. 55

1943 verstirbt Elisabetta Simoni. Ihre Erben werden Besitzer von Bad Egart. 56

1945 stirbt Alois Castiglioni. 57

1947 Eigentümerin ist Anna Oettl verheiratet Klotz.

1962 Emma Klotz geb. am 31.12.1935 in St.-Leonhard i. P. wird Eigentümerin.

1967 Die Eheleute Franz Thaler (geb. in Schenna am 8.11.1911) und Filomena (geb.
Prünster am 15.4.1915 in St. Leonhard i. P.) sind die Besitzer.

1970 stirbt Antonia Castiglioni, geb. Platter. Ihr Grabstein – und der ihres Mannes - ist auf
dem Kirchhof von Partschins erhalten.

1972 scheint im Grundbuch die Profaterra Aktiengesellschaft aus Vaduz auf. 58

1977 Eigentümerin ist Ida Tait, verwitwete Lona, geb am 8.9.1939 in Mezzolombardo. 59

1977 Eigentümer sind die Eheleute Simon Karl Platino (geb. am 1.2.1947 in Kuens) und Maria (geb. Chizzali am 12.9.1954 in Tscherms). 60

1980 wird das heutige Restaurant unter dem Namen „Museumstube Onkel Taa“ eröffnet.

1991 wird Karl Platino der Cavaliere durch Giulio Andreotti persönlich verliehen.

2002 Janett Platino, Tochter von Karl Platino und Maria Chizzali, übernimmt die Führungder Küche

2008 Das Restaurant Onkel Taa und das K.u.K. Museum von Bad Egart werden räumlich getrennt, es gibt jetzt separate Eingänge.

2016 steigt die Enkelin Juliane Oberrauch, Tochter von Janett, in den Betrieb ein und das Restaurant wird nun von drei Generationen, den drei Damen des Hauses geführt.


1 Vgl Ignaz Mader, Die Bäder und Heilquellen im Hochetsch, Bozen 1929, S. 162 f.
2 Vgl Josef Tarneller, Die Hofnamen im Burggrafenamt, Wien 1909, S. 104
3 Vgl Mader S. 163
4 Vgl. Meraner Zeitung vom 27.4.1867 S. 5
5 Vgl. Tarneller S. 104
6 Vgl. Heinrich Johann Nepomuk von Crantz, Gesundbrunnen der österreichischen Monarchie, Wien 1777, S.54
7 Vgl. Dokument aus dem Archiv der Familie von Goldegg in Spauregg vom 22.7.1822, das Transskript von Heinrich
Frei, Partschins, befindet sich im Anhang
8 Vgl. Des Burggrafenamts Volks- und Hauskalender 1929, Meran 1929 S. 44
9 Vgl Bote für Tirol vom 6.5.1824 S. 7
10 Vg. Bote für Tirol vom 13.1.1825 S.11
11 Vgl. Zeitschriften des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Band 2, Innsbruck, 1826, S. 268 ff.
12 Vgl. Bote für Trol vom 1.9.1828
13 Vgl. Bote für Tirol vom 29.12.1842 S.16
14 Vgl. Bozner Wochenblatt vom 5.5.1843 S.4
15 Vgl. Bozner Wochenblatt vom 10.5.1844 S.5
16 Vgl. Josef Thaler, Tirols Alterthümer in dessen geographischen Eigennamen, Innsbruck 1845, S. 75. Bereits Anton
Zingerle und Josef Tarneller widersprechen dieser Herleitung.
17 Vgl. Beda Weber, Meran und seine Umgebung, Innsbruck 1845, S. 184 f.
18 Vgl. Bozner Wochenblatt vom 23.4.1847 S. 5
19 Vgl. Volksblatt vom 25.8.1863 S.3
20 Vgl. Bote für Tirol 22.3.1864 S. 5
21 Vgl. Verfachbuch Gericht Meran, 1865, fol. 109
22 Vgl. Meraner Zeitung vom 13.5.1868 S. 4
23 Vgl. Meraner Zeitung vom 20.5.1874 S. 4
24 Vgl. Meraner Zeitung vom 5.6.1878 S. 3
25 Vgl Bozner Zeitung vom 13.7.1881 S. 2
26 Vgl. Grundbuch der Gemeinde Partschins, Grundbucheinlage 71, S. 199
27 Vgl. Der Burggräfler vom 29.5.1886.S.11
28 Vgl. Meraner Zeitung vom 22.12.1891
29 Vgl. Der Burggräfler vom 30.4.1892 S. 6
30 Vgl. Meraner Zeitung vom 4.7.1909 S. 9
31 Vgl. Andreas Hofer Wochenblatt vom 5.2.1902 S. 4
32 Vgl. Meraner Zeitung vom 26.8.1898 S. 3
33 Vgl. Maiser Wochenblatt vom 7.7.1906 S. 2
34 Vgl. Der Burggräfler vom 17.4.1909 S. 5
35 Vgl. Meraner Zeitung vom 13.2.1910 S. 5
36 Vgl. Der Burggräfler vom 10.6.1911 S. 15
37 Vgl. Der Burggräfler vom 15.6.1912 S. 8
38 Vgl. Maiser Wochenblatt vom 10.5.1913 S. 16
39 Vgl. Der Burggräfler vom 25.5.1915 S.8
40 Vgl. Der Burggräfler vom 25.8.1915 S. 11
41 Vgl Meraner Zeitung vom 27.4.1918 S. 8
42 Vgl. Grundbuch S.199
43 Vg. Der Burggräfler vom 5.8.1919 S. 8
44 Vgl. Der Burggräfler vom 17.7.1920 S. S. 4
45 Vgl. Grundbuch S.199
46 Vgl. Meraner Tagblatt vom 13.2.1922 S. 2
47 Vgl. Der Landsmann vom 29.5.1929 S. 10
48 Vgl. Alpenzeitung vom 24.6.1928 S. 8
49 Vgl. Dolomiten vom 19.6.1929 S. 8
50 Vgl. Grundbuch S.199
51 Vgl. Alpenzeitung vom 9.12.1933 S. 5
52 Vgl Dolomiten vom 19.5.1934 S.19
53 Vgl. Alpenzeitung vom 20.6.1935 S. 4
54 Vgl. Grundbuch S. 200
55 Vgl. Fogli Annunzi Legali Prefettura Bolzano vom 31.10.1939 S. 287
56 Vgl. Grundbuch S. 200
57 Vgl. Volksbote vom 29.11.1945 S. 3
58 Vgl. Grundbuch S. 201
59 Vgl. Grundbuch S. 201
60 Vgl. Grundbuch S. 201, das Geburtsdatum im Grundbuch ist falsch, richtig ist der 2.2.1947


Quelle: Manfred Killian

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