Terrainkurweg 7 - Talstation Seilbahn Aschbach - Badlweg - Radroute Via Claudia Augusta - Rablander Weiher - Talstation Seilbahn Aschbach

Die klimatische Terrainkur in Partschins – Gesundheit und Fitness für Herz und Kreislauf

Allgemeine Beschreibung

Die klimatische Terrainkur ist eine spezielle Form der Bewegungstherapie, die sich durch leistungsangepasste Belastung, Ausdauertraining, Freiluftaufenthalt und Landschaftserleben auszeichnet und durch individuell dosiertes Gehen durchgeführt wird.
Das sogenannte Terrainwandern verbessert Ausdauer und Beweglichkeit, erhöht Schnelligkeit und Flexibilität, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, regt die Atemtätigkeit an und kräftigt Muskeln, Bänder und Gelenke. Der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst, der Verdauungsapparat aktiviert und der Kalorienverbrauch spürbar gesteigert.
Empfohlen wird die klimatische Terrainkur bei funktionellen Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegs- und Stoffwechselerkrankungen, vor allem aber ist sie ein probates Mittel zur Primärprävention und allgemeinen Gesundheitsförderung.
Die Partschinser Terrainkur Wege wurden zertifiziert von der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Wegbeschreibung
  • Länge insgesamt: 3,9 km
  • Länge ansteigende Abschnitte: 0,8 km
  • Ø Gehzeit: 1 h 20 min. bei 3 km/h
  • Höhenlage: ca. 500 – 560 m
  • Schwierigkeitsgrad leistungsphysiologisch: leicht (1 von 7)
  • Schwierigkeitsgrad thermisch: sehr stark
  • Energieumsatz im Anstieg: 5,8 kcal/min. bei 3 km/h
  • Watt-Leistung im Anstieg: 75 Watt bei 3 km/h

Wegverlauf: Von der Talstation der Seilbahn Aschbach auf dem Badlweg (Waldweg Töll) bis über die Töll Brücke und dann links weiter in westliche Richtung entlang der alten Römerstraße Via Claudia Augusta (Rad- und Fußgängerweg) längs der Etsch bis zum Rablander Weiher. Von dort wieder zurück zur Talstation der Seilbahn. 

Landschaft & Anforderungen: Sonnen- und windexponierte Abschnitte auf Teer- und Asphaltstraßen, hie und da schattige Waldabschnitte – Waldanteil 30% -; leichte, mühe- und problemlose Wanderung in Tallage, ideal als Einsteigertour; hohe thermische Belastung an sonnigen Sommertagen.
Parken

Saringstraße, Rabland (Parkplatz Nr. 1 am Radweg, Nähe Zugbahnhof)
ganztägig, auf den eingezeichneten Parkplätzen
Cutraunstraße, Rabland (Parkplatz Nr. 2 am Radweg, Nähe Zugbahnhof)
ganztägig, auf den eingezeichneten Parkplätzen

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Meran: mit dem Zug 250 nach Rabland
Vom Vinschgau: mit dem Zug 250 nach Rabland

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