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Passeiertal

Urlaub in einem der vielfältigsten Täler Südtirols

Das Passeiertal, die Heimat des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer, ist eines der urigsten und landschaftlich vielfältigsten Täler Südtirols. Nördlich von Meran zieht sich das Tal entlang eines alten Fernhandelsweges hoch bis zum Timmelsjoch. Im Vorderpasseier, zwischen Riffian-Kuens, St. Martin und dem Hauptort St. Leonhard treffen Urlauber auf eine sanfte, weite Tallandschaft mit mediterranem Einschlag und erstklassiger Hotellerie. Im Hinterpasseier, zwischen Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und dem sanft-mobilen Pfelders eröffnet sich eine hochalpine Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken auf die Bergwelt. Die nach Norden geschützte Lage, 300 Sonnentage im Jahr und faszinierende klimatische Gegensätze machen das Passeiertal zu einer top Destination für Sportler, Familien, Genießer und Erholungssuchende.
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#passeiertal
passeiertal_valpassiria passeiertal_valpassiria vor 15 Stunden
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🐣🌿 Ostereier & Ostergebäck – gelebte Tradition im Passeiertal
Kennst du diese Osterbräuche?

Das Osterei hat eine lange Geschichte: Es steht seit Jahrhunderten für neues Leben. Früher wurden die Eier während der Fastenzeit gesammelt und gekocht, da sie nicht gegessen werden durften. Rot gefärbt wurden sie als Zeichen für das Blut Christi zu Ostern verschenkt. 🥚🌸
Traditionell an Gründonnerstag färben Familien die Ostereier, oft mit natürlichen Pflanzen. Zwiebelschalen ergeben warmes Rotbraun; Blaukraut-Saft Violett - Abdrücke von Blättern zaubern Muster.
Am Karsamstag backt man süßes Hefegebäck in Form von Hasen, Tauben oder einfach als "Hefezopf". Alles wird in der Ostermesse gesegnet und am Ostersonntag genossen.

Bis heute wird dieses Brauchtum im Passeiertal gepflegt und weitergegeben – ein Stück lebendige Tradition, das die Osterzeit besonders macht.

📸 Simone Peist

#passeiertal_valpassirira #southtyrol #ostereier #tradition #osterbräuche

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Passeiertal-Val Passiria Passeiertal-Val Passiria vor 15 Stunden
Passeiertal-Val Passiria

🐣🌿 Ostereier & Ostergebäck – gelebte Tradition im Passeiertal
Kennst du diese Osterbräuche?

Das Osterei hat eine lange Geschichte: Es steht seit Jahrhunderten für neues Leben. Früher wurden die Eier während der Fastenzeit gesammelt und gekocht, da sie nicht gegessen werden durften. Rot gefärbt wurden sie als Zeichen für das Blut Christi zu Ostern verschenkt. 🥚🌸
Traditionell an Gründonnerstag färben Familien die Ostereier, oft mit natürlichen Pflanzen. Zwiebelschalen ergeben warmes Rotbraun; Blaukraut-Saft Violett - Abdrücke von Blättern zaubern Muster.
Am Karsamstag backt man süßes Hefegebäck in Form von Hasen, Tauben oder einfach als "Hefezopf". Alles wird in der Ostermesse gesegnet und am Ostersonntag genossen.

Bis heute wird dieses Brauchtum im Passeiertal gepflegt und weitergegeben – ein Stück lebendige Tradition, das die Osterzeit besonders macht.

📸 Simone Peist
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🐣🌿 Uova di Pasqua e dolci pasquali – tradizione viva in Val Passiria
Conoscete queste tradizioni pasquali?

L’uovo di Pasqua ha una lunga storia: da secoli è simbolo di nuova vita. Un tempo, durante la Quaresima, le uova venivano raccolte e bollite, poiché non era permesso mangiarle. A Pasqua venivano regalate tinte di rosso, come segno del sangue di Cristo. 🥚🌸

Tradizionalmente, il Giovedì Santo, le famiglie colorano le uova, spesso con ingredienti naturali. Le bucce di cipolla donano calde tonalità rosso-brune, il succo di cavolo rosso crea sfumature violacee e le impronte delle foglie regalano bellissimi motivi decorativi.

Il Sabato Santo si preparano dolci lievitati a forma di coniglietti, colombe oppure come classica treccia dolce di lievito. Tutto viene benedetto durante la messa di Pasqua e gustato la domenica.

Ancora oggi queste usanze vengono custodite e tramandate in Val Passiria – un pezzo di tradizione viva che rende la Pasqua ancora più speciale. ✨

📸 Simone Peist

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Passeiertal-Val Passiria Passeiertal-Val Passiria vor 17 Stunden
Passeiertal-Val Passiria

Passeiertal-Val Passirias Titelbild

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passeiertal_valpassiria passeiertal_valpassiria Gestern
passeiertal_valpassiria

🌿 Wildkräuterknödel – Rezept für 5 Portionen
Zutaten
• 1 kleine Zwiebel
• 20 g Butter
• 100 g Bergkäse
• 200 g schnittfestes Weißbrot, in Würfel geschnitten
• 2 Eier
• 150 ml Milch
• 2 EL Mehl
• 5 EL Wildkräuter (z. B. Rauke, Giersch, Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Petersilie, Schnittlauch)

Zum Servieren
• 20 g Parmesan oder Bergkäse, gerieben
• 30 g Butter, gebräunt
• 2 EL essbare Blüten

Zubereitung
Die Zwiebel schälen, fein schneiden und in Butter glasig dünsten. Den Bergkäse in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Zwiebel zum Knödelbrot geben.
Eier, Milch und die fein gehackten Wildkräuter verrühren und über das Weißbrot geben. Das Mehl hinzufügen und alles gut verkneten, bis eine gleichmäßige Knödelmasse entsteht.
Mit leicht nassen Händen Knödel formen. In reichlich kochendem Salzwasser etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Die fertigen Knödel herausnehmen, gut abtropfen lassen und auf Tellern anrichten. Mit geriebenem Käse bestreuen, mit gebräunter Butter übergießen und mit essbaren Blüten garnieren.

🌸 Ein herrlich aromatisches Frühlingsgericht – einfach, traditionell und voller Geschmack.

📸 Benjamin Pfitscher

#passeiertal_valpassirira #southtyrol #knödel #essen #kräuter #genuss

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Passeiertal-Val Passiria Passeiertal-Val Passiria Gestern
Passeiertal-Val Passiria

🌿 Wildkräuterknödel – Rezept für 5 Portionen
Zutaten
• 1 kleine Zwiebel
• 20 g Butter
• 100 g Bergkäse
• 200 g schnittfestes Weißbrot, in Würfel geschnitten
• 2 Eier
• 150 ml Milch
• 2 EL Mehl
• 5 EL Wildkräuter (z. B. Rauke, Giersch, Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Petersilie, Schnittlauch)

Zum Servieren
• 20 g Parmesan oder Bergkäse, gerieben
• 30 g Butter, gebräunt
• 2 EL essbare Blüten

Zubereitung
Die Zwiebel schälen, fein schneiden und in Butter glasig dünsten. Den Bergkäse in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Zwiebel zum Knödelbrot geben.
Eier, Milch und die fein gehackten Wildkräuter verrühren und über das Weißbrot geben. Das Mehl hinzufügen und alles gut verkneten, bis eine gleichmäßige Knödelmasse entsteht.
Mit leicht nassen Händen Knödel formen. In reichlich kochendem Salzwasser etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Die fertigen Knödel herausnehmen, gut abtropfen lassen und auf Tellern anrichten. Mit geriebenem Käse bestreuen, mit gebräunter Butter übergießen und mit essbaren Blüten garnieren.

🌸 Ein herrlich aromatisches Frühlingsgericht – einfach, traditionell und voller Geschmack.
📸 Benjamin Pfitscher
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🌿 Canederli alle erbe selvatiche – Ricetta per 5 porzioni
Ingredienti
• 1 piccola cipolla
• 20 g di burro
• 100 g di formaggio di montagna
• 200 g di pane bianco compatto, tagliato a cubetti
• 2 uova
• 150 ml di latte
• 2 cucchiai di farina
• 5 cucchiai di erbe selvatiche (ad es. rucola, girasole selvatico, ortica, achillea, tarassaco, prezzemolo, erba cipollina)

Per servire
• 20 g di parmigiano o formaggio di montagna grattugiato
• 30 g di burro nocciola
• 2 cucchiai di fiori commestibili

Preparazione
Sbucciare la cipolla, tritarla finemente e farla rosolare nel burro fino a quando diventa trasparente. Tagliare il formaggio di montagna a cubetti e aggiungerlo, insieme alla cipolla, al pane per canederli.
Mescolare le uova con il latte e le erbe selvatiche tritate finemente e versare il composto sul pane. Aggiungere la farina e impastare bene il tutto fino a ottenere un impasto omogeneo.
Con le mani leggermente bagnate formare i canederli. Portare a ebollizione abbondante acqua salata e cuocere i canederli per circa 15 minuti.
Togliere i canederli dall’acqua, lasciarli sgocciolare e disporli nei piatti. Cospargere con formaggio grattugiato, versare sopra il burro nocciola e guarnire con fiori commestibili.

🌸 Un piatto primaverile aromatico, semplice e ricco di sapore.

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