Meraner Lauben
Eine 800 Jahre alte Einkaufsstraße
Meraner Lauben

Meraner Lauben

Eine 800 Jahre alte Einkaufsstraße

Die Meraner Laubengasse besteht aus zwei Häuserreihen mit Laubengängen, die von einer engen Passage getrennt werden. Historisch entstanden sie als Wasserlauben und Berglauben.

Die Laubengasse wurde im 13. Jahrhundert auf Geheiß Meinhards II, Graf von Tirol, erbaut. Meran ist die erste Stadt, in der die Errichtung einer Laubengasse urkundlich erwähnt wurde (im Jahre 1322). Sie besteht aus einer zweireihigen „Häuserflucht“ mit niedrigen Laubengängen. Diese beginnt am Pfarrplatz und endet nach circa 400 Metern am Kornplatz. Die Fassaden aus verschiedenen Stilepochen sind mit zierlichen Erkern und zahlreichen Torbögen geschmückt. Bis 1913 waren die Meraner Lauben nicht durch die Kreuzung Sparkassenstraße/Galileistraße unterbrochen und somit die längsten Lauben Tirols.

Heute sind die Lauben mit ihren Boutiquen, Geschäften, Cafés und Restaurants eine der wichtigsten Einkaufsstraßen der Altstadt. In diesem natürlich gewachsenen Einkaufszentrum findet sich alles von Textil- bis Lebensmittelgeschäften, Handwerk und Kunsthandwerk, Fachhandel, Modeboutiquen und internationale Stores, bis hin zu Kaffeehäusern und Restaurants.
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