Nationaler Rieslingwettbewerb
Nationaler Rieslingwettbewerb



Nationaler Rieslingwettbewerb
Die teilnehmenden Rieslinge aus Südtirol und den italienischen Anbaugebieten werden nach dem strengen Urteil einer Fachjury von internationalen Experten und Weinkennern bewertet. Der Wettbewerb findet heuer wieder in Naturns statt.
Riesling-Gold-Prämierung

Verleihung der Auszeichnung bester Riesling 2017, der auf nationalem Gebiet angebaut wurde. Drei von den 10 bekannt gegebenen Rieslingen werden prämiert und der Presse vorgestellt.
Detailinformation


Organisation
Einige Weinliebhaber und der Tourismusverein Naturns in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Naturns, der Koordinierungsgruppe Naturns Aktiv und dem HGV haben 2005 die 1. Rieslingtage Südtirol Naturns ins Leben gerufen. Nachdem im ersten Jahr der Bewerb „Riesling Gold“ nur auf Südtirol beschränkt war, wurde der Bewerb auf nationale Ebene ausgeweitet.

Monika Unterthurner, Präsidentin

Weinakademikerin, Lebensmittel Unterthurner

Peter Dipoli, Vize - Präsident

Weinexperte und Berater, Fine Wines

Joachim Nischler

Hotel Lindenhof

Klaus Ladurner

Präsident Tourismusverein Naturns, Hotel Preidlhof

Schuler Thomas

Hotel Schulerhof

Stefan Perathoner

Hotel Feldhof

Uli Stampfer

Direktor Tourismusverein Naturns

Norbert Dibiasi

Organisator Nationaler Rieslingwettbewerb





Zielsetzung
Die Blindverkostung mit Prämierung der besten drei Rieslinge hat zum Ziel den Bekanntheitsgrad und die gebietsbezogenen besonderen Eigenschaften des Rieslings in Südtirol zu steigern.



 
Wettbewerbsregeln

Teilnahmebedingungen
Am Bewerb können alle erzeugten Weine der Sorte Riesling teilnehmen. Es können nur 0,75 l Flaschen mit den, vom Gesetz vorgesehenen Etiketten, am Bewerb teilnehmen. Zugelassen sind Genossenschaften, Eigenbaukellereien, Industrie und Handelsbetriebe, die den Wein selbst bzw. für sich selbst verarbeiten und abfüllen lassen. Es können nur Weine teilnehmen die folgende Voraussetzungen erfüllen: Riesling, Jahrgang 2015.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.


Einschreibebedingungen
Die am Bewerb teilnehmenden Betriebe müssen:

    6 Flaschen der selben Abfüllpartie, verpackt im Karton, mit der Beschriftung „Unverkäufliche Ware“ für die Rieslingtage der Organisation zukommen lassen
    Teilnahmeformular ausgefüllt nochmals beilegen

Das Organisationskomitee behält sich vor eigene Analysen der Weine durchzuführen. Um das Niveau des Wettbewerbes zu gewährleisten, steht es dem Komitee frei, Weine nicht teilnehmender Betriebe auf dem freien Markt zu kaufen.


Haftungen
Die Veranstalter übernehmen keinerlei Haftung für zu spät eingesandte Flaschen oder für den Verlust bzw. Beschädigung derselben während des Transportes. Die Versandspesen gehen ausschließlich zu Lasten der teilnehmenden Betriebe.


Übernahme der Flaschen
Nach der Übernahme der Weine durch die Veranstalter werden die Weine kellertechnisch korrekt gelagert. Für den Wettbewerb selbst werden die Flaschen anonymisiert und mit entsprechenden Nummernkodexen versehen.


Verkostungsmodus
Die technische Leitung des Wettbewerbes wurde Herrn Norbert Dibiasi anvertraut.
Als Verkostungsmethode wird eine Bewertung mit einem 100 Punktesystem benutzt, unter der Anwendung eines Verkostungsformulars, welches von der „Grand Jury Européen“ übernommen wurde. Die Endbewertung jedes angestellten Weines wird durch den arithmetischen Mittelwert der einzelnen Urteile errechnet, dabei wird die höchste und niedrigste Bewertung nicht berücksichtigt, sollte diese die vorletzte bzw. zweite Bewertung um Ausmaß von 10% überschreiten.



Bewertung
Die Verkostungskommission besteht aus 24-26 vom Organisationskomitee ernannten Personen. Die Verkostungskommission wird aus anerkannten Verkostern aus Italien und dem Ausland zusammengesetzt. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.


Prämierung und Reihenfolge

Es werden die 10 Rieslinge bekannt gegeben, welche die höchste Punktezahl erhalten haben. Im Verhältnis zu den erhaltenen Punkten werden jene Winzer prämiert, die ersten drei Ränge belegen. Die weiteren Ränge werden nicht veröffentlicht und nur den Betrieben persönlich mitgeteilt.

Betriebe, welche die obigen Regelungen nicht erfüllen, können in keinem Fall eine Auszeichnung erhalten. Sollten aus organisatorischen Gründen Änderungen der Regelungen notwendig sein, behält sich das Organisationskomitee vor diese Änderungen wann immer notwendig, vorzunehmen.